


Die Mitarbeiter-App für KMU & Organisationen
Die Mitarbeiter‑App bringt News per Push, Wissen, Dokumente und Formulare auf das Smartphone. Sie kann auch von Mitarbeitenden ohne Firmen-PC oder Firmen-E‑Mailadresse und auf privaten Geräten genutzt werden.
Mitarbeiter‑App auswählen: Checkliste für den Vergleich
Worauf es bei einer App für die ganze Belegschaft ankommt
Eine Mitarbeiter‑App wird nur genutzt, wenn sie alle erreicht und im Alltag Arbeit abnimmt. Wichtig sind deshalb der Zugang ohne Firmenkonto, verlässliche Push-Benachrichtigungen und Self-Services, die über reine News hinausgehen. Ebenso zählt, ob App und Browser auf dieselbe Plattform zugreifen oder zwei getrennte Systeme gepflegt werden müssen.
Die Mitarbeiter‑App von KenCube ist der mobile Zugang zur Social Intranet Software. Redaktion und Verwaltung laufen im Browser, Lesen, Melden und Bestätigen am Smartphone.
Checkliste
- Funktioniert die Anmeldung ohne Firmen-E‑Mailadresse?
- Läuft die App auf privaten Geräten, auch ohne App-Store?
- Legt jede Person selbst fest, welche Push-Benachrichtigungen ankommen?
- Gibt es Self-Services wie Krankmeldung, Lohnzettel oder Bestellungen?
- Nutzen App und Browser dieselben Inhalte, Rechte und Konten?
- Lassen sich Inhalte mehrsprachig anbieten?
- Läuft das Hosting in der EU, mit Auftragsverarbeitungsvertrag?
- Ist eine Standard-App inklusive, mit White-Label als Option?
Häufige Fragen zur Mitarbeiter‑App
Erreicht eine Mitarbeiter-App auch Mitarbeitende ohne Firmen-E‑Mailadresse und Firmenhandy?
Ja. Die Mitarbeiter‑App von KenCube ist gerade für Mitarbeitende gedacht, die keine Firmen-E‑Mailadresse, keinen PC-Arbeitsplatz und kein Firmenhandy haben, etwa in Produktion, Logistik, Handel oder Pflege. Angemeldet wird mit KenCube-Login, über Single Sign-on oder mit beidem, auf Wunsch je nach Zugang unterschiedlich. Die App läuft auf iOS und Android, auch auf privaten Geräten, und lässt sich auch ohne App-Store direkt aus dem Browser installieren. Welche Push-Benachrichtigungen ankommen, legt jede Person selbst fest. Geht ein Gerät verloren, meldet die Administration das Konto auf allen Geräten ab.
Lassen sich Dokumente in einer Mitarbeiter-App ohne Office-Lizenz öffnen?
Ja. In der Mitarbeiter‑App von KenCube öffnen sich Word-, Excel-, PowerPoint- und PDF-Dateien direkt am Smartphone, ohne Download, ohne installiertes Office und ohne Office-Lizenz. Die Volltextsuche durchsucht nicht nur Titel, sondern auch die Inhalte der Dateien, gescannte PDFs eingeschlossen. So finden Mitarbeitende in Produktion, Lager oder Außendienst Arbeitsanweisungen, Handbücher und Richtlinien auch dann, wenn sie den Dateinamen nicht kennen. Geänderte Dokumente lassen sich mit einer Lesebestätigung versehen.
Kann man in einer Mitarbeiter-App Fragen stellen und Antworten aus dem Firmenwissen erhalten?
Ja, mit dem optionalen AI Companion. Im AI‑Chat der Mitarbeiter‑App stellen Mitarbeitende Fragen in eigenen Worten, etwa „Ich bin krank, was muss ich tun?“, und erhalten Antworten aus den Inhalten des Mitarbeiterportals, mit Quellenangabe und Link. Der AI Companion arbeitet berechtigungsbasiert (permission-aware): Er nutzt nur Inhalte, die die jeweilige Person ohnehin sehen darf. Mit der KenCube-eigenen KI verlassen die Inhalte den Einflussbereich von KenCube nicht. Alternativ lassen sich Mistral, Anthropic, OpenAI oder ein eigener KI‑Server anbinden.
Wie unterscheidet sich eine Mitarbeiter-App von einer Messenger-App?
Eine Mitarbeiter-App verbindet Chat mit News, Wissen, Dokumenten und Self-Services an einem Ort. Ein Messenger ist vor allem für Nachrichten zwischen Personen gedacht. In der Mitarbeiter‑App von KenCube kommen Push-Nachrichten der Unternehmenskommunikation dazu, außerdem Formulare für Krankmeldung oder Urlaubsantrag, die eBox für Lohnzettel und Lesebestätigungen. Konten und Rechte verwaltet die Organisation zentral. Wird ein Konto beim Austritt deaktiviert, endet der Zugriff auf alle Inhalte.
Ist eine Mitarbeiter-App DSGVO-konform?
Eine Mitarbeiter-App lässt sich DSGVO-konform betreiben, wenn sie in Rechenzentren in der EU läuft, ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO vorliegt und die technisch-organisatorischen Maßnahmen dokumentiert sind. KenCube betreibt die Mitarbeiter‑App in ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren in der EU. Rechte gelten in App und Browser gleich. Das erleichtert die Datenschutz-Folgenabschätzung und die Abstimmung mit Betriebs- oder Personalrat.
Wie läuft die Einführung einer Mitarbeiter-App ab?
Die Einführung gelingt ohne großes IT-Projekt. Mit dem Basic-Setup inklusive Einschulung richtet KenCube die Plattform gemeinsam mit der Organisation ein und gibt Tipps für den Rollout der App. Wie lange es dauert, hängt vor allem von Datenmigration und Schnittstellen ab. Die Belegschaft installiert die App aus den App-Stores, per QR-Code oder ohne App-Store direkt aus dem Browser. Wer möchte, startet zuerst mit der kostenlosen Testversion.
Was unterscheidet eine Standard-App von einer White-Label-App?
Die Standard-App erscheint als KenCube‑App in den App-Stores und ist in der Lizenz enthalten. Die White-Label-App trägt einen eigenen App-Namen und das Firmenlogo als App-Icon und wird gegen Aufpreis eingerichtet. Beide greifen auf dieselbe Plattform zu. Die White-Label-App kennt die Adresse des eigenen Mitarbeiterportals bereits, nach der Installation muss niemand einen Link eintragen. Das erleichtert den Rollout deutlich, vor allem bei Mitarbeitenden ohne eigenen PC oder Laptop. Außerdem tritt die App als eigene Marke im Unternehmen auf.



































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