Project Management
Mit dem Projektmanagement von KenCube lassen sich Vorhaben vom Start bis zur Abnahme planen und steuern. Arbeitsschritte, Termine, Zuständigkeiten und Unterlagen sind an einem Ort gebündelt, gegliedert in Portfolios, Programme und Phasen. Die Darstellung wechselt je nach Bedarf zwischen Liste, Kanban-Board, Zeitplan (Gantt) und Kalender, Statusberichte mit Ampel zeigen den Stand jedes Projekts.
- DSGVO-konform, EU-souverän
- Cyber Trust Austria/Europe Label


Funktionen im Überblick
- Portfolios, Programme, Projekte und Phasen
- Vorgänge, Teilvorgänge und Meilensteine
- Liste, Kanban-Board, Zeitplan (Gantt) und Kalender
- Abhängigkeiten mit automatischer Verschiebung
- Statusberichte mit Ampel
- Vorlagen und Import aus Excel oder MS Project
- Projekt-Channels, Infos und Dateiablage
- Externe Akteure ohne Systemzugang
Das Zusatzmodul Project Management lässt sich jederzeit zur KenCube Suite zuschalten.

Arbeit und Fortschritt organisieren
Jede Person sieht auf einen Blick, was gerade ansteht und was überfällig ist.
Teams arbeiten so, wie es ihnen liegt: als Liste, Board oder Kalender.

Termine und Abhängigkeiten planen
Der Zeitplan zeigt, wie Arbeitsschritte zusammenhängen. Verschiebt sich ein Termin, passen sich die folgenden automatisch an.
So bleibt der Plan aktuell, ohne ihn von Hand nachzuziehen.

Projekte im Blick behalten
Statusberichte mit Ampel zeigen sofort, wo ein Projekt steht. Austausch, Wissen und Unterlagen bleiben direkt am Projekt.
Neue Projekte starten aus einer Vorlage.

































Projektmanagement mit Gantt, Kanban und Statusbericht
Project Management ist das Zusatzmodul von KenCube für die Planung und Steuerung von Projekten. Planung, Umsetzung und Unterlagen laufen dort zusammen, wo das Team ohnehin arbeitet, mit denselben Usern und Rechten wie im übrigen Digital Workplace. Gearbeitet wird im Browser und in der KenCube‑App.
Projekte strukturiert aufbauen
Portfolios gliedern die Projekte eines Bereichs, etwa Bauprojekte oder IT-Vorhaben. Programme fassen zusammengehörende Projekte zusammen, Phasen gliedern die Arbeit innerhalb eines Projekts. Vorgänge und Teilvorgänge tragen Verantwortung, Status, Priorität, Checklisten und Kommentare, Meilensteine markieren Stichtage. Der Projektbereich lässt sich auch mehrfach einrichten, zum Beispiel getrennt nach Abteilungen.
Termine im Gantt-Diagramm planen
Termine werden in den Arbeitstagen des Projekts geplant, Start und Ende bestimmen die Dauer. Abhängigkeiten verbinden Vorgänge miteinander. Verzögert sich ein Vorgang, verschieben sich die Nachfolger automatisch, jede Änderung bleibt im Verlauf nachvollziehbar. Der Zeitplan (Gantt) zeigt ein einzelnes Projekt oder alle Projekte eines Bereichs auf einer gemeinsamen Zeitachse.
Fortschritt verfolgen und berichten
Das Dashboard zeigt der eingeloggten Person die eigenen Vorgänge, gegliedert nach „überfällig“, „wartend“ und „jetzt dran“. Die Projektleitung sieht zusätzlich anstehende Meilensteine und Vorgänge, die Aufmerksamkeit brauchen. Statusberichte mit Ampel halten fest, ob ein Projekt auf Kurs, gefährdet oder kritisch ist. KenCube erinnert, wenn ein Bericht fällig ist.
Im Projektteam zusammenarbeiten
Projektteam und Projektleitung haben eigene Rollen: Das Team arbeitet Vorgänge ab, die Leitung plant, terminiert und verteilt Verantwortung. Projekt-Channels ermöglichen den Austausch direkt im Projekt, unter „Infos“ wird Projektwissen festgehalten, die Dateiablage bündelt alle Unterlagen in Ordnern. Externe Akteure wie Lieferanten oder Behörden lassen sich Vorgängen zuordnen, ohne Zugang zum System.
Neue Projekte schnell starten
Neue Projekte entstehen aus mitgelieferten Beispielvorlagen oder aus eigenen Vorlagen, die sich aus jedem bestehenden Projekt erstellen lassen. Vorhandene Planungen lassen sich aus CSV, Excel oder Microsoft Project als Phasen und Vorgänge importieren. Wird aus einem Ticket in Self-Service mit Ticketsystem Projektarbeit, lässt sich daraus direkt ein Vorgang anlegen.

Wer im Intranet zeigt, woran das eigene Team arbeitet, macht die eigene Leistung sichtbar.
Funktionsbaustein im Zusatzmodul
Mit dem Zusatzmodul Project Management kommt dieser Funktionsbaustein dazu, sofort integriert, mit denselben Usern und Rechten.
Häufige Fragen zum Projektmanagement
Was gehört zum Projektmanagement im Digital Workplace?
Zum Projektmanagement gehören eine klare Struktur aus Portfolios, Programmen, Projekten und Phasen, Vorgänge mit Verantwortlichen, Status und Checklisten sowie Meilensteine für Stichtage. Ein Zeitplan mit Abhängigkeiten zeigt, wie die Arbeitsschritte zusammenhängen, Statusberichte halten den Stand fest.
Im Digital Workplace laufen die Projekte auf derselben Plattform wie Wissen, Dokumente, Personen und Kommunikation. Teams arbeiten mit denselben Usern und Rechten wie überall sonst, Unterlagen und Beiträge lassen sich direkt mit Vorgängen verknüpfen.
Wie werden Termine und Abhängigkeiten im Projekt geplant?
Jeder Vorgang hat Start und Ende, die Dauer ergibt sich aus den Arbeitstagen des Projekts. Abhängigkeiten legen fest, welcher Vorgang abgeschlossen sein muss, bevor der nächste beginnt.
Verzögert sich ein Vorgang, verschieben sich alle abhängigen Nachfolger automatisch nach hinten, niemand muss den Plan von Hand nachziehen. Jede Verschiebung bleibt im Verlauf dokumentiert. Der Zeitplan (Gantt) zeigt Phasen, Vorgänge und Meilensteine im Zusammenhang, für ein Projekt oder für alle Projekte eines Bereichs.
Lassen sich bestehende Projektpläne übernehmen?
Ja. Vorgänge lassen sich aus einer CSV-, Excel- oder Microsoft-Project-Datei importieren. Beim Import werden die Spalten zugeordnet, eine Vorschau zeigt das Ergebnis vor dem Übernehmen, ein Dublettenschutz verhindert doppelte Einträge.
Für wiederkehrende Vorhaben gibt es Projektvorlagen. Neben mitgelieferten Beispielvorlagen lässt sich aus jedem bestehenden Projekt eine eigene Vorlage erstellen, die Phasen und Vorgänge für das nächste Projekt bereits enthält.
Wie arbeiten Projektteam, Projektleitung und externe Akteure zusammen?
Über klare Rollen je Projekt. Die Projektleitung plant Phasen, Termine und Abhängigkeiten und verteilt Verantwortung. Das Projektteam bearbeitet Vorgänge, hakt Checklisten ab, kommentiert und lädt Dateien hoch. Projekt-Channels bieten zusätzlich Raum für den laufenden Austausch.
Externe Akteure wie Lieferanten, Dienstleister oder Behörden lassen sich Vorgängen zuordnen, ohne Zugang zu KenCube. So bleibt sichtbar, wer außerhalb des Unternehmens gerade am Zug ist. Rückfragen und Entscheidungen bleiben als Kommentare direkt beim Vorgang.
Worin unterscheidet sich ein Projektvorgang von einem Ticket oder einem Protokoll?
Ein Projektvorgang ist ein geplanter Arbeitsschritt mit Dauer, Abhängigkeiten und Platz im Zeitplan eines Projekts und gehört zum Zusatzmodul Project Management. Ein Ticket ist ein Anliegen, das Mitarbeitende melden und ein zuständiges Team abarbeitet, etwa eine Schadensmeldung oder IT-Anfrage. Tickets laufen im Zusatzmodul Self-Service mit Ticketsystem.
Ein Protokoll dokumentiert eine wiederkehrende Tätigkeit oder Prüfung mit Turnus, Formular und Unterschrift, das übernimmt Compliance & Quality Management. Alle drei laufen auf derselben Plattform. Wird aus einem Ticket Projektarbeit, lässt sich daraus direkt ein Vorgang anlegen.
Ist Projektmanagement im Basis-System enthalten?
Nein, Project Management ist ein Zusatzmodul der KenCube Suite. Das Modul lässt sich jederzeit zuschalten und ist sofort integriert, mit denselben Usern, Rechten und Daten wie die Basismodule Communication & Knowledge Hub, Share Office Documents und Organisation Map. Dateien, Beiträge und Personen aus den Basismodulen lassen sich direkt mit Projekten und Vorgängen verknüpfen.
KenCube kennenlernen
Gerne stellen wir euch die KenCube Suite in einer unverbindlichen Online-Demo vor.
Bei Interesse schalten wir euch auch den Zugang zu einer kostenlosen Testversion frei.