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KenCube Suite

Basic-Setup inkl. Einschulung

Mit dem Basic-Setup startet jede Organisation in KenCube. KenCube richtet die Plattform zusammen mit den Verantwortlichen ein, schult das Kernteam ein und begleitet die Einführung bis zum Go-Live. Danach übernimmt der persönliche Support, der in der Lizenz enthalten ist.

Ein großes IT-Projekt braucht es dafür nicht. Wie lange die Einführung dauert, hängt vor allem von Datenmigration und Schnittstellen ab. Das Basic-Setup gehört zu jeder Lizenz und wird einmalig verrechnet. Ein Angebot gibt es auf Anfrage.

Grafik: typische Fragen zum Start eines Intranets, etwa zu Menüstruktur, Zuständigkeiten und Berechtigungen
Grafik: Ablauf des Basic-Setups in sechs Schritten vom Kick-off Workshop bis zum Go-Live
Ablauf des Basic-Setups
Grafik: Projektteams beider Seiten starten gemeinsam ins Projekt

1. Kick-off Workshop

Kurz nach der Beauftragung lernen sich die Projektverantwortlichen beider Seiten in einem Online-Workshop kennen. Besprochen wird, was KenCube für die technische Einrichtung braucht und wie der Zeitplan bis zum Go-Live aussieht.

  • Name, Logo und Farben im eigenen Corporate Design
  • Auswahl der benötigten Module
  • Grundstruktur und Navigation
  • Grundlagen des Rechtesystems
  • Bilddatenbank und Übersetzung mit DeepL, falls gewünscht
  • Meilensteine bis zum Go-Live
Grafik: Projektteams beider Seiten starten gemeinsam ins Projekt

2. Technische Installation

Danach ist KenCube am Zug. Das Unternehmensportal wird technisch installiert und nach den Ergebnissen des Kick-offs vorkonfiguriert.

  • Eigene Instanz im Rechenzentrum in der EU
  • Einrichtung vereinbarter Schnittstellen, etwa Single Sign-on
  • Grundkonfiguration nach dem Kick-off
Grafik: Team richtet Zahnräder ein, Sinnbild für die technische Installation
Grafik: Personen bei einer Online-Schulung am Laptop

3. Workshop Struktur & Inhalte

In der Einschulung lernen die Verantwortlichen, wie das Rechtesystem funktioniert und wie Inhalte angelegt und strukturiert werden. Danach kann das Kernteam selbstständig arbeiten.

  • Überblick über die Funktionen
  • Rechtekonzept und Aufbau der Inhalte
  • Startkonfiguration für Benachrichtigungen, Digest-Mails und Newsletter
  • Plan für die Einladung zum Go-Live
Grafik: Personen bei einer Online-Schulung am Laptop

4. Inhalte einpflegen

Jetzt erstellt das Redaktionsteam die Inhalte, die zum Go-Live bereitstehen sollen. Bewährt hat sich eine Mischung aus vielen Bereichen, damit von Anfang an für alle im Unternehmen etwas Interessantes dabei ist.

  • Startinhalte aus möglichst vielen Bereichen
  • Tipps zu Beitragstypen und Struktur
  • Hilfe bei Fragen der Redaktion
Grafik: Redaktionsteam befüllt Seiten mit ersten Inhalten
Grafik: Person hakt eine Checkliste ab

5. Final Check

Vor dem Go-Live prüfen beide Seiten gemeinsam, ob alles bereit ist.

  • Feinschliff an Dashboard und Navigation
  • Gruppen und Rollen prüfen und anpassen
  • Offene Fragen klären
Grafik: Person hakt eine Checkliste ab

6. Go-Live

Das Mitarbeiterportal geht online. KenCube begleitet den Start, bis die Zugänge verteilt sind und der Alltag läuft.

  • Unterstützung beim Verteilen der Zugänge für Browser und App
  • Produktivstart und Monitoring
  • Enger Kontakt zum Support in der Startphase
Grafik: Rakete startet, das Team feiert den Go-Live

Nach dem Go-Live hilft der persönliche Support bei allen Fragen weiter. Weitere Schulungen, etwa für neue Redaktionsteams, sind nach Bedarf buchbar.

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