AI Companion
Der AI Companion ist das optionale KI-Modul der KenCube Suite. Er beantwortet Fragen aus dem Firmenwissen mit Quellenangabe und erledigt auf Anweisung Aufgaben in den aktivierten Modulen, immer im Rahmen der Berechtigungen der jeweiligen Person. Zur Wahl stehen die KenCube-eigene KI, Mistral und weitere Anbieter, auf Wunsch voll EU-souverän.
- DSGVO-konform, EU-souverän
- Cyber Trust Austria/Europe Label


Funktionen im Überblick
- AI‑Chat mit dem Firmenwissen, auf Wunsch mit Web-Suche
- Aufgaben per MCP in aktivierten Modulen erledigen
- Externe KI-Assistenten per MCP anbinden
- Redaktionelle KI-Unterstützung
- KenCube-eigene KI: voll EU-souverän
- Hybrid-AI: KI-Anbieter frei wählbar
- KI sieht nur, was die Person sehen darf
- Kontrollierte Freigabe und Protokollierung
Das Zusatzmodul AI Companion lässt sich jederzeit zur KenCube Suite zuschalten. Es arbeitet über alle aktivierten Module hinweg und kann für einzelne Personen freigeschaltet werden.

Fragen mit Quelle beantworten
Der AI‑Chat beantwortet Fragen in normaler Sprache, im Browser und in der App. Jede Antwort nennt ihre Quelle, die sich per Klick öffnen lässt.
Findet er keine passende Grundlage, sagt er das offen.

KenCube per KI steuern (MCP)
Ein Ticket anlegen, sich zu einem Termin anmelden, einen Projektplan erstellen: Eine kurze Anweisung im Chat genügt.
Vor jeder Aktion zeigt der AI Companion, was er tun wird, und wartet auf die Bestätigung.

KI-Anbieter EU-souverän wählen
Wie viel Kontrolle über die Daten nötig ist, entscheidet jedes Unternehmen selbst. Die KenCube-eigene KI läuft vollständig in der EU, Mistral ist eine europäische Alternative.
Auch andere Anbieter sind wählbar.

































KI-Assistent für den Digital Workplace
Der AI Companion ist der KI-Assistent der KenCube Suite. Er beantwortet Fragen zu News, Wissensbeiträgen, Dokumenten, Personen, Terminen, Tickets und Projekten und erledigt Aufgaben in den aktivierten Modulen. Er arbeitet im Browser und in der KenCube‑App, auf Wunsch auch per Spracheingabe.
Firmenwissen per Chat abfragen
Statt einer Liste mit Suchtreffern liefert der AI‑Chat eine zusammengefasste Antwort. Jede Aussage ist mit ihrer Quelle verlinkt, etwa einem Beitrag, einem Dokument oder einer Personenkarte. Findet der AI‑Chat keine passende Grundlage, sagt er das offen. Auf Wunsch lässt sich die Suche um Inhalte aus dem Internet erweitern, die eigens gekennzeichnet sind. Eine automatische Prüfung weist darauf hin, wenn eine Antwort nicht ausreichend durch Quellen belegt ist.
Antworten im Kontext erhalten
Der Chat kennt die gerade geöffnete Seite. Fragen wie „Fasse diesen Beitrag zusammen“ oder „Was ist der Stand bei diesem Ticket?“ beziehen sich direkt darauf. Auf „Was gibt es Neues?“ folgt ein Überblick über neue Beiträge, anstehende Termine und offene To-dos. Unterhaltungen bleiben gespeichert und lassen sich auf anderen Geräten fortsetzen.
Aufgaben über die MCP-Schnittstelle erledigen
Über das Model Context Protocol (MCP) führt der AI Companion Aufgaben direkt in den aktivierten Modulen aus. Für ein IT‑Ticket, einen neuen Beitrag, eine Terminanmeldung oder einen Projektplan genügt eine kurze Anweisung im Chat. Bei mehreren Schritten, etwa einem ganzen Projektplan, zeigt der Chat zuerst den Plan und legt alles nach einer Bestätigung gemeinsam an. Vor jeder schreibenden Aktion zeigt der Chat eine Bestätigung mit allen Details.
Dieselbe MCP-Schnittstelle steht auch externen KI-Assistenten wie Claude oder ChatGPT offen. So lässt sich KenCube in KI-Werkzeuge einbinden, die im Unternehmen bereits im Einsatz sind. Die Assistenten handeln dabei im Namen der angemeldeten Person und mit deren Rechten.
KI-Nutzung mit Berechtigungen steuern
Die KI verarbeitet ausschließlich Inhalte, die die jeweilige Person ohnehin sehen darf. Wer die KI nutzen darf, legt die Administration für alle oder für einzelne Gruppen und Personen fest. Anfragen werden pseudonymisiert protokolliert. Bewusst ausgeschlossen sind unter anderem das Beantworten von Umfragen, Whistleblower-Meldungen und das Löschen von Inhalten.
Daten EU-souverän verarbeiten
Die KenCube-eigene KI läuft mit Open-Source-Modellen auf dedizierter Hardware in der EU, ohne fremden KI-Dienst und ohne fremden API‑Key. Mit Mistral steht ein europäischer Anbieter zur Wahl, ebenso ein eigener KI‑Server des Unternehmens. Alternativ lassen sich Anthropic, OpenAI oder Perplexity über den eigenen API‑Key anbinden.
Redaktion mit KI-Vorschlägen unterstützen
Redaktionen erhalten im Editor Vorschläge für Überschriften, Teaser, Korrekturen und Übersetzungen. Der AI Companion ist ein Zusatzmodul der KenCube Suite und lässt sich jederzeit zuschalten und für einzelne Personen freischalten. Auf Wunsch lässt sich die KI auch ganz deaktivieren, KenCube bleibt ohne KI vollständig nutzbar.
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In Zeiten der Informationsflut ist es ein wichtiger Auftrag, die Informationsmenge bewusst steuern zu können.
Funktionsbausteine im Zusatzmodul
Mit dem Zusatzmodul AI Companion kommen diese Funktionsbausteine dazu, sofort integriert, mit denselben Usern und Rechten.
AI‑Chat & AufgabenFragen in normaler Sprache stellen, Antworten mit Quellen aus dem Firmenwissen erhalten und Aufgaben per Anweisung erledigen lassen→
KI-Assistenten & MCPKenCube aus Mistral, Claude, ChatGPT oder der eigenen KI-Plattform heraus nutzen, immer mit den Rechten der jeweiligen Person→
Häufige Fragen zu KI im Digital Workplace
Was ist ein KI-Wissens-Chat im Digital Workplace?
Ein KI-Wissens-Chat beantwortet Fragen direkt aus den Inhalten der Plattform, statt nur eine Trefferliste auszugeben. Der AI‑Chat von KenCube durchsucht dafür News, Wissensbeiträge, Dokumente, Personen und Termine aller aktivierten Module. Jede Aussage ist mit ihrer Quelle verlinkt. Findet der Chat keine passende Grundlage, sagt er das offen, statt eine Antwort zu erfinden.
Ist die Internet-Suche freigeschaltet, ergänzt der Chat bei Bedarf Inhalte aus dem Web und kennzeichnet sie als externe Quellen. So bleibt jederzeit erkennbar, worauf eine Antwort beruht, im Browser ebenso wie in der KenCube‑App.
Kann ein KI-Assistent im Digital Workplace auch Aufgaben erledigen?
Ja. Über die MCP-Schnittstelle (Model Context Protocol) erledigt der AI Companion Aufgaben direkt in den aktivierten Modulen. Eine kurze Anweisung im Chat genügt, etwa „Lege ein Ticket für die IT an“ oder „Melde mich zum Sicherheitstraining an“. Vor jeder schreibenden Aktion zeigt der Chat eine Bestätigung mit allen Details, erst danach wird sie ausgeführt.
Jede Aktion läuft mit den Rechten der Person, die den Auftrag gibt. Das jeweilige Modul muss aktiviert sein, für Tickets also Self-Service mit Ticketsystem. Über dieselbe Schnittstelle lassen sich auch externe KI-Assistenten wie Claude oder ChatGPT anbinden.
Sieht die KI alle Inhalte, und wer darf sie nutzen?
Nein. Die KI verarbeitet ausschließlich Inhalte, die die jeweilige Person ohnehin sehen darf, und zeigt im Chat nichts, worauf diese Person keinen Zugriff hat. Wer die KI überhaupt nutzen darf, legt die Organisation fest, für alle oder zunächst nur für einzelne Gruppen wie die Redaktion.
Anfragen werden pseudonymisiert protokolliert. Bestimmte Bereiche sind bewusst ausgeschlossen, etwa das Beantworten von Umfragen und Whistleblower-Meldungen. Der AI Companion lässt sich auch ganz deaktivieren, die KenCube Suite bleibt dann vollständig nutzbar. So lässt sich KI schrittweise und kontrolliert einführen.
Welche KI-Anbieter stehen zur Wahl, und wo werden die Daten verarbeitet?
Das entscheidet die Organisation selbst. Die KenCube-eigene KI läuft mit Open-Source-Modellen auf dedizierter Hardware in der EU. Die Inhalte verlassen den Einflussbereich von KenCube nicht, und es ist kein fremder KI-Dienst beteiligt.
Ebenso lässt sich ein eigener KI‑Server des Unternehmens anbinden. Mit Mistral steht ein europäischer Anbieter zur Wahl, alternativ lassen sich Anthropic, OpenAI oder Perplexity über den eigenen API‑Key nutzen. Die Plattform selbst läuft in jedem Fall in ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren in der EU.
Wie unterstützt KI die Redaktion beim Erstellen von Inhalten?
Die KI schlägt im Editor Überschriften und Teaser auf Basis des vorhandenen Inhalts vor und liefert Korrekturen und Übersetzungen. Aus Stichworten formt sie auf Wunsch ganze Sätze.
Alle Vorschläge bleiben Vorschläge. Die Redaktion entscheidet, was übernommen wird, und die gewohnte Freigabe gilt unverändert. Das spart Zeit bei wiederkehrenden Schritten, Ton und Inhalt bleiben in der Hand der Redaktion.
Ist der KI-Assistent im Basis-System enthalten?
Nein, der AI Companion ist ein optionales Zusatzmodul der KenCube Suite. Er lässt sich jederzeit zuschalten und arbeitet dann über alle aktivierten Module hinweg, über die Basismodule ebenso wie über zugeschaltete Zusatzmodule.
Welche Personen die KI nutzen dürfen, legt die Organisation fest. Der Token-Verbrauch der KI-Schnittstellen ist nicht in den Lizenzkosten enthalten. Bei externen Anbietern wird er direkt mit dem Anbieter abgerechnet.
KenCube kennenlernen
Gerne stellen wir euch die KenCube Suite in einer unverbindlichen Online-Demo vor.
Bei Interesse schalten wir euch auch den Zugang zu einer kostenlosen Testversion frei.